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Factsheets, Broschüren und Bestellformulare
Für Interessierte / Patient:innen
Factsheets 9
Schwangerschaft & Geburt
Etwa jede dritte Frau hat in der Schwangerschaft Probleme mit der Kontinenz. Tipps zur Vorbeugung und Behandlung während und nach der Schwangerschaft.
Richtiges Trinken
Die Bedeutung angemessener Flüssigkeitszufuhr bei Blasenproblemen und Tipps zur Optimierung des Trinkverhaltens.
Stuhlinkontinenz
Ursachen und vielfältige Behandlungsmöglichkeiten für die Stuhlinkontinenz — ein häufiges, aber gut behandelbares Problem.
Tipps für die Reise
Praktische Ratschläge für einen unbeschwerten Urlaub trotz Inkontinenz — von der Vorbereitung bis zur Reiseapotheke.
Blase, Darm & Sexualität
Wie Sexualität und körperliche Nähe trotz Problemen mit Blase oder Darm möglich bleiben.
Verstopfung
Chronische Verstopfung verstehen und Selbsthilfemöglichkeiten zur Verbesserung der Lebensqualität nutzen.
Demenz/Alzheimer & Inkontinenz
Wie Demenz die bewusste Kontrolle über die Blase beeinträchtigt und was Angehörige tun können.
Multiple Sklerose & Inkontinenz
Neurologische Zusammenhänge und Kontinenzprobleme bei MS-Patienten — Ursachen und Behandlungsoptionen.
Parkinson & Inkontinenz
Wie Parkinson die Blasen- und Darmfunktion sowie die Beckenbodenmuskulatur beeinträchtigt.
Miktionsprotokolle 2
Mein Blasentagebuch
Für die Diagnose ist es für den behandelnden Arzt wichtig, dass er/sie eine möglichst genaue Information über die Gewohnheiten bei der Blasenentleerung erhält. Dafür haben die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) und der Arbeitskreis für Blasenfunktionsstörungen der Österreichischen Gesellschaft für Urologie (ÖGU) nun allgemeingültige Miktionsprotokolle entwickelt. Die Patienten sollten es über 2 Tage und 2 Nächte (über 48 Stunden) führen und zum Arzttermin mitnehmen.
Katheterisierungs- und Restharnprotokoll
Für die Diagnose ist es für den behandelnden Arzt wichtig, dass er/sie eine möglichst genaue Information über die Gewohnheiten bei der Blasenentleerung erhält. Dafür haben die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) und der Arbeitskreis für Blasenfunktionsstörungen der Österreichischen Gesellschaft für Urologie (ÖGU) nun allgemeingültige Miktionsprotokolle entwickelt. Die Patienten sollten es über 2 Tage und 2 Nächte (über 48 Stunden) führen und zum Arzttermin mitnehmen.
Sonstiges 2
Infos für Muslime (türkisch)
Religiöse aber auch kulturell bedingte Gepflogenheiten sowie sprachliche Barrieren und Unwissenheit über Behandlungsmöglichkeiten können betroffene Menschen aus der muslimischen Bevölkerungsgruppe davon abhalten, Hilfe zu suchen. Daher hat die MKÖ in Zusammenarbeit mit dem Urologen Dr. Kadir Tosun, stv. Referent des „Referat für Interkulturelle Zusammenarbeit und Integration“ der Ärztekammer für Wien und in Abstimmung mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) einen Patienten-Folder erstellt und in die Sprachen Türkisch und Arabisch übersetzt.
Infos für Muslime (arabisch)
Religiöse aber auch kulturell bedingte Gepflogenheiten sowie sprachliche Barrieren und Unwissenheit über Behandlungsmöglichkeiten können betroffene Menschen aus der muslimischen Bevölkerungsgruppe davon abhalten, Hilfe zu suchen. Daher hat die MKÖ in Zusammenarbeit mit dem Urologen Dr. Kadir Tosun, stv. Referent des „Referat für Interkulturelle Zusammenarbeit und Integration“ der Ärztekammer für Wien und in Abstimmung mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) einen Patienten-Folder erstellt und in die Sprachen Türkisch und Arabisch übersetzt.
Für Fachkräfte
Informationen 5
Richtlinien Intermittierender Katheterismus
Management des transurethralen Dauerkatheters (TDK)
Pessartherapie in der Gynäkologie
Kompakte, praxisnahe Informationen und konkrete Handlungsempfehlungen für die tägliche Versorgung Ihrer Patientinnen – von den Grundlagen bis zur Umsetzung.
Broschüre für Kulturell-religiöse Aspekte